Hotel/Reiseziel
 Zugang 
 Nächte 
Erw.   Kinder
(2-11)
  Babys
(0-2)
   
Allgemeine Information Zimmer Einrichtungen und Serviceleistungen Clubs und Freizeit Spezialprogramme
  Musik        broschüren        Bildergalerie        Virtuelle Besichtigungen   

Attraktionen für Touristen

Das Hotel BAHÍA PRÍNCIPE SAN JUAN liegt in einem unberührten Gebiet in der Dominikanischen Republik, besser bekannt unter dem Namen "Costa Verde" (Grüne Küste), wegen der Schönheit der Strände und üppige Vegetation. Dieser Landstrich scheint von der Hand Gottes geweiht zu sein, denn es scheint fast unglaublich, die zahlreichen Kontraste zwischen dem blauen Himmel und dem Meer zu bewundern, oder die satt grünen Felder und Berge.

Die Costa Verde reicht vom Ort Gaspar Hernández, über Río San Juan, bis Cabrera und endet schließlich in Nagua, und bildet so einen Gürtel als ein richtiges irdisches Paradies.

Auf dem Weg zwischen Río San Juan, Cabrera und Nagua befinden sich viele sehenswerte Naturschauplätze wie z.B. "Die Höhle Taína" (wo vermutet wird, dass sich immer noch Gegenstände der Taína-Rasse befinden können);" das Naturschwimmbad, da mit Wasser aus der Quelle eines Flusses gespeist wird und fünfzehn Kilometer weiter im Meer mündet.

Das Schwimmbad liegt mitten in den Bergen und man erreicht es nur vom Meer aus mit Hilfe eines kleinen Bootes vom Strand des Hafens von Cabrera aus. In der Gegend um Bretón, zwischen den Ortschaften Cabrera und Río San Juan liegt der Nationalpark Cabo Francés Viejo, ein paradiesischer Ort von dessen Vorsprung aus man die Schönheit der Klippen und Strände der Umgebung bewundern kann.Aber es ist nicht nur die Schönheit der Landschaft, sondern auch die einfachen und warmherzigen Leute, ihr Lebensstil, Traditionen und Gewohnheiten.

KULTURELLE BESICHTIGUNGEN

In Santo Domingo gibt es zahlreiche Orte, an denen man die Kultur und Geschichte unseres Volkes erkennen kann. Nachstehend eine Zusammenfassung der Wichtigsten:

  • Museum des Menschen von Dominika.
  • Nationalmuseum für Geschichte und Geographie.
  • Museum der Naturgeschichte.
  • Museum für Moderne Kunst.
  • Kolonialbereich.
  • Erste Kathedrale von Maerika.
  • Museum der Königshäuser.
  • Kolumbus-Burg.
  • Haus von Cordón.
  • Festung Ozama.
  • Ruinen von San Francisco.
  • Leuchtturm Kolumbus: Hier befindet sich das Mausoleum mit der Asche des Entdeckers von Amerika, Christopher Kolumbus.
  • Botanischer Garten: Er erstreckt sich über zwei Millionen Quadratmeter und biete eine große Vielfalt von heimischen Pflanzen.
  • Nationaler Zoo: Einer der grüßten in ganz Lateinamerika mit einer großen Vielfalt von Tieren.
  • Nationales Aquarium: Park für Wissenschaften, Erziehung und Kultur, in dem die Meeres- und Süßwasserflora und -Fauna gezeigt werden.
  • Nationalpark Los Tres Ojos: Mit zwei Süßwasser-, einem Schwefelwasser- und einem weiteren Süßwassersee mit Stalaktiten und Stalagmiten.
  • Modellmarkt: Wichtigstes Zentrum für die Handarbeit in der Stadt.


COMIDA TÍPICA DOMINICANA


  • Mangú.
  • Sancocho.
  • Mondongo.
  • Reis mit Bohnen.
  • Mofongo.
  • Frittierte Hartwurst.
  • Grüne Fritten.
  • Zicklein-(Hammel)-eintopf.
  • Reis mit Huhn.
  • Milchreis.
  • Milchnachtisch.
  • Kleinkäse.


DIE UMGEBUNG

Unter den zahlreichen Attraktionen für Touristen entlang der Costa Verde stechen besonders folgende hervor:

In Gaspar Hernández:

Die wichtigsten und attraktivsten Strände sind La Ermita, Playa Rogelio und Playa Magante (an dessen Ufer auch Das Hotel Bahía Príncipe liegt). Hier kann man immer noch auf echte Überreste der Ciguayos-Indios, die ursprünglichen Einwohner dieser Gegend, stoßen, wenn man die berühmte "Cueva de los Indios" Indianerhöhle) oder das "Casa del Agua" (Wasserhaus) besucht, das aus einer Reihe von Zisternen besteht, aus deren Felsen glasklares Wasser entspringt und dem Ort eine besondere Schönheit und eine unwiderstehliche Attraktivität für Touristen verleiht. Neben den schönen Stränden gibt es auch Flüsse und Badeorte, von den insbesondere auf das runde und mit blauem Wasser gespeiste "Poza de Ojo de Agua" hinzuweisen ist.

In Río San Juan:

Dieser Ort unterscheidet sich von anderen Gegenden der Karibik und des Landes darin, dass man hier immer noch unberührte und wüstenähnliche Strände findet, wo der Tourist die Größe der Landschaft frei genießen kann, die als Hintergrund für das glasklare Wasser des Meeres dient, ebenso wie das Tropenklima. Unter den Stränden ist besonders auf Playa Escondida und Playa Grande hinzuweisen. Der letztere gilt als der schönste Strand auf der Dominikanischen Republik. Man kann aber nicht von Río San Juan sprechen, ohne die Lagune "Gri - Gri" zu nennen, einem Austritt eines unterirdischen Flusses, der mit dem Meer über einen zugewachsenen Kanal in Verbindung steht, der gleichzeitig auch das Habitat zahlreicher Meerestiere und Vögel darstellt. Eine Bootsfahrt über die Lagune Gri- Gri hinterlässt auf jedem Tourist ein sanftes Lächeln, das ihn immer wieder an seinen Urlaub auf der Dominikanischen Republik erinnert.